Donnerstag, 31. Oktober 2013

ANGEBOT - #Reflexion der Arbeitssituation

ANGEBOT - #Reflexion der Arbeitssituation 

Methode: Gruppensupervision

Zielgruppen: PsychologInnen, SupervisorInnen, Coaches, MitarbeiterInnen aus der Dienstleistungsbranche, LehrerInnen, ErzieherInnen u. a.

Informationen, Preis, Termin:
http://goo.gl/KP8e6H

Montag, 14. Oktober 2013

ANGEBOTE für UNTERNEHMEN!


Als Business-Coach:
(Business-Coaching: Aufgabenbezogenes, ressourcen- und lösungsorientiertes Beratungsformat für Führungs- und Leitungskräfte sowie Teams und Einzelpersonen in Organisationen1.)
- Führungskräfte- und Teamentwicklung
- Personalführung
- Nachfolgeplanung und Wissenstransfer

Als Qualitätsmanager:
(Qualitätsmanagement-Berater in allen Fragen zum QM/QMS für die Leitungsebene)
- Qualitäts- und Prozessmanagement
(QMS – Aufbau, Pflege, Überprüfung, Weiterentwicklung), Auditmanagement, Berichtswesen, Analysen durchführen und Veränderungen managen,
Visualisierungen, Optimierung, Implementierung, Aussteuerung der Prozesse
- Organisations-, Personalentwicklung
(z. B. Analyse Aufbau- und Ablauforganisation, Schulungsmanagement)

Als Supervisor:
- Systemische Supervision
Systemische Supervision ist ein professionelles Verfahren der Beobachtung und Reflexion beruflicher Praxis innerhalb und außerhalb von Organisationen, das in unterschiedlichen Settings angeboten wird (Einzelne, Gruppen, Teams etc.)2.
- Systemische Beratung
Arbeit mit Einzelnen, Paaren, Familien, Teams, Gruppen, Organisationen3

Als Trainer:
- Management-Trainings
Praxisbezogenes Arbeiten, wie Führung, Umgang mit Mitarbeitern in speziellen Situationen etc. → Themen abfragen bitte!
- Anti-Mobbing-Beratung (Verhaltensänderungen, Modelle zur Lösung u. a.)
- Stressbewältigung im beruflichen Alltag (Theorie & Praxis)
- Vorträge, Workshops, Aus-, Fort- & Weiterbildungen
zu allen genannten Themen

Mögliche Methoden:

Grundsätze meiner Arbeit
  • Die Schweigepflicht ist selbstverständlich
  • Sie können sich auf meine Neutralität in der Arbeit verlassen
  • Ihren Expertenstatus in Ihrem Kontext erkenne ich an
  • Empathie und Authentizität sind Eigenschaften, die Sie von mir erwarten können
  • Konstruktive Sichtweisen helfen Ihnen, Veränderungsprozesse zu gestalten
  • Sie arbeiten in Ihrem System, ich arbeite an Ihrem System

INFORMATIONEN, PREISE und BUCHEN gibt es / kann man HIER: http://www.sucobe.de/kontakt

Knut Bochum
Systemischer Supervisor (SG), Business-Coach,
Qualitätsmanager und Trainer mit Zertifikat

Quelle des Fotos: pixabay.de

Donnerstag, 10. Oktober 2013

Kennzahl - mal anders! Eine Anregung für Führungskräfte

Im Berufsleben wir d Vieles und oft gemessen und darüber berichtet.
Kennzahlen, die Qualitatives (z. B. schnelle Durchlaufzeit eines Antrags)) und  / oder Quantitatives (z. B. Anzahl von bearbeiteten Anträge pro Monat und Mitarbeiter) unterstützen das zu visualisieren, was man darstellen muss / möchte.
Meine Anregung heute ist zwar nicht ganz ernst gemeint, doch möchte ich Sie bitten, einmal darüber nachzudenken...

Also, wie wäre es, wenn Sie als Führungskraft sich einmal die Anzahl der lächelnden MitarbeiterInnen zu notieren, die Ihnen tagtäglich (gemessen über ein halbes Jahr) über den Weg laufen, mit Ihnen zusammen stehen oder beim Mittagessen zusammensitzen?

Vielleicht fällt Ihnen auf, das u. U. die Anzahl der "Lächler" am Anfang gering ist, mal weniger, mal mehr ist.
Doch was könnte passieren, wenn Sie Ihren MitarbeiterInnen entgegenlächeln, Ihnen Lob und Anerkennung mehr als Hinweise auf Fehler entgegen bringen, eben Wertschätzung zeigen?
Das erscheint Ihnen zu profan?
Gut, genau an dieser Stelle sollten Sie vielleicht anfangen über die Bedeutung von zufriedenen und motivierten MitarbeiterInnen nachzudenken - sowohl von der Wirkung auf Krankheitsausfälle als auch auf mönetäre Auswirkungen, die damit zusammenhängen!

Wie gesagt - dies ist nur eine Anregung, die vielleicht nur ein kleines Lächeln bei Ihnen hervorruft.
Sehen Sie, ich habe nun schon eins bekommen - so einfach ist das.

Knut Bochum
Qualitsmanager &
Systemischer Coach
www.sucobe.de

Montag, 9. September 2013

#Zusammenarbeit verbessern – Teamentwicklung (TE) - ANGEBOT!

  • Sie sind bereits ein Team und wollen endlich die Rollen / Verantwortlichkeiten klären, damit sie  g e m e i n s a m  Ihr Ziel erreichen?
  • Sie wurden gerade als Team zusammengefügt und wollen Ihren „roten Faden“ in Ihrer Arbeit finden?
  • Ihre Konflikte sollen erkannt und bearbeitet werden und alle wollen mit Respekt  und Anerkennung behandelt werden? Gemeinsame Problemlösungsprozesse sollen entwickelt werden?
  • Sie wollen Ihre Arbeitsbeziehungen, Ihre Kommunikation ändern und sich gegenseitig flexibel vertreten können?
  • Sie wollen sich zusammengehörig fühlen und motiviert Ihre Aufgaben erledigen?
Durch Austausch von Informationen und Interessen, Formulierung und das Erreichen von gemeinsamen Arbeitszielen kommt es zu einer „prozesshaften“ Veränderungsform.

Die TE konzentriert sich auf:
 ► die Verbesserung der qualitativen und quantitativen Aspekte der Arbeit.
 ► begleitet alle Aufgaben eines Teams.
 ► Der Schwerpunkt liegt auf dem Verbesserungspotential in einem Team, hat Systemverbesserung zum Ziel.
 ► TE ist breit gestreut, ein langfristiger Prozess und konzentriert sich auf die volle Zufriedenheit.

Meine externe Begleitung sorgt für den richtigen Abstand von Nähe und Distanz, um Themen offen und nachhaltig bearbeiten zu können. Nutzen Sie meine systemische Denk- und Arbeitsweise für Ihr Team. Mein Angebot richtet sich ganz auf die Lösung Ihrer Themen aus.

Die für Ihr Team sinnvollen Inhalte entwickele ich mit Ihnen gemeinsam zu einem Konzept.

Deshalb: Fordern Sie mich, ich freue mich auf den Kontakt  / die Auftragsklärung mit Ihnen!
Knut Bochum
Teamentwickler
www.sucobe.de
info@sucobe.de

Samstag, 31. August 2013

Ressourcenorientiertes Arbeiten

Die meisten Menschen fühlen sich, sobald ein Problem, ein Konflikt, eine Krise...auftaucht, unharmonisch.
Ja, so wie die Waage - aus der Mitte gebracht. Und vor allem bringen sie enorm viel Energie auf, um wieder ins Gleichgewicht zu kommen.

Bei der Mobilisierung dieser Energie achten sie oft nicht darauf, das auch andere Lebensbereiche Energie benötigen und dann vernachlässigen sie manchmal das Essen, Trinken, die Partnerschaft, Arbeit und anderes mehr.

Ressourcenorientierte Arbeit setzt genau hier an, schaut, wo Mängelzustände sind und unterstützt beim "ins Lot" / "in die Waage" kommen.

Als Systemischer Coach höre ich Ihnen aktiv zu, was und wie Sie erzählen (Narrativer Ansatz*), stelle Verständnisfragen, um ein möglichst gleiches Bild der Situation zu bekommen und reflektiere das, was ich verstanden habe. Ebenfalls hinterfrage ich, welche Möglichkeiten zur Veränderung da sind und ob dies auch im jetzigen Zustand machbar und gewollt ist.

Diese kurz beschriebene und meist erfolgreiche Arbeit ist sowohl im beruflichen als auch im privaten Bereich anwendbar.

Falls SIE nun Interesse am ressourcenorientierten Arbeiten haben, ein Problem, ein Konflikt, eine Krise...bewältigen wollen, eine Veränderung einer Situation herbeiführen wollen, dann machen Sie JETZT und HIER einen TERMIN für ein BERATUNGSGESPRÄCH: info@sucobe.de

Ihr Fachmann in Ressourcenorientiertes Arbeiten:
Knut Bochum
Systemischer Coach
www.sucobe.de



* Quelle: Wikipedia (Auszug) - Narrative Psychologie geht davon aus, dass Menschen ihrem Leben Sinn und Bedeutung verleihen, indem sie Erlebnisse in Form von Geschichten und Erzählungen wiedergeben.

Mittwoch, 31. Juli 2013

#Reflexion der Arbeitssituation - ANGEBOT

-
Gruppensupervision ist ein Angebot für Gruppen innerhalb und außerhalb von Organisationen: Projekt- und Fachgruppen, Ausbildungs- und Lerngruppen und Gruppen von PositionsträgerInnen.
Innerhalb von Organisationen begleitet Gruppensupervision Projekte oder ist ein Reflexions- und Übungsraum.

Nähere Informationen gibt es unter http://knutbochum.blogspot.de/2013/07/gruppensupervision-informationen.html


DAS ANGEBOT:

Termine
immer montags:
jeweils von 17.00 bis 19.00 Uhr


Leitung
Knut Bochum
Systemischer Supervisor (SG)


Kosten
35,OO € pro Person und Termin (210,00 € gesamt pro Person für 6 Termine)


Ort der Veranstaltung
10707 Berlin-Wilmersdorf*
*genauer Ort wird bei verbindlicher Anmeldung bekannt gegeben


Verbindliche Anmeldung
Anmeldeschluss wird bekannt gegeben, sobald genügend Teilnehmerinnen da sind.
Die Anmeldung wird bestätigt.


Kontaktaufnahme:
Erste Kontaktaufnahme per Mail: info (at) sucobe.de
oder Telefon: +49 (0) 177 412 98 00. Ich teile aktuelle Zeit, Ort, Häufigkeit und Kosten für die Gruppensupervision mit und kläre offene Fragen.


Vorgespräch:
Bei diesem persönlichen Vorgespräch wird das Anliegen geklärt. Ich verweise auf die Verbindlichkeit beim Zustandekommen eines Kontrakts. Danach wird abgesprochen, bis wann sich die Gruppe entscheidet, ob sie Gruppensupervision in Anspruch nehmen will.


Kontrakt bei der 1. Sitzung:
Bei der ersten Sitzung wird ein Kontrakt (zwischen dem Auftraggeber und mir) unterzeichnet und mit der ersten Einheit der Gruppensupervision begonnen.

Knut Bochum
Zertifizierter Systemischer Supervisor (SG*)

*Systemische Gesellschaft Berlin

Gruppensupervision - Informationen

Gruppensupervision ist ein Angebot für Gruppen innerhalb und außerhalb von Organisationen: Projekt- und Fachgruppen, Ausbildungs- und Lerngruppen und Gruppen von PositionsträgerInnen.
Innerhalb von Organisationen begleitet Gruppensupervision Projekte oder ist ein Reflexions- und Übungsraum.

Die Teilnehmer einer Gruppensupervision kommen aus ähnlichen oder auch unterschiedlichen Arbeitsfeldern und Organisationen. Sie stehen in keinem direkten Arbeitsbezug zueinander, z.B. PsychologInnen, SupervisorInnen, Coaches, MitarbeiterInnen aus der Dienstleistungsbranche, LehrerInnen, ErzieherInnen etc.
Durch ihre besondere Vielfalt bietet Gruppensupervision den Raum, die gegenseitige Kompetenz zu nutzen - jeder profitiert von jedem, jeder partizipiert an jedem. Sie dient der Impulsgebung für neue Sicht- und Verhaltensweisen und der Erweiterung der Kommunikations- und Handlungskompetenz.


Ziele einer Gruppensupervision
Die Teilnehmer treffen sich regelmäßig, um:
  • die eigene Berufsrolle zu reflektieren - Systematische Überprüfung der eigenen Arbeit
  • Feedback und Unterstützung zu erfahren - Ideen und Denkanstöße von anderen zur Gestaltung der eigenen Arbeit
  • Praxisfälle gemeinsam zu reflektieren - Lernen durch Einblick in die Arbeit anderer
  • Synergieeffekte der Gruppe für persönliche Klärungsprozesse zu nutzen
  • neue Perspektiven zu entwickeln
  • Handlungsalternativen zu erkunden und auszuprobieren
Jedes Gruppenmitglied ist zugleich "Gebender" und „Nehmender“.
Jeder lernt sowohl in der Rolle des Ratsuchenden als auch in derjenigen des Beratenden.
Dies bedeutet auch: Jeder ist in beiden Rollen ein notwendiger Lernpartner der Anderen.


Größe der Gruppe
Die Größe einer Supervisionsgruppe liegt bei sieben Mitgliedern.
Zu viert lässt es sich zwar auch noch sehr fruchtbar arbeiten.
Was Zeitbedarf und Terminplanung anbetrifft bietet eine kleine Gruppe ohnehin nur Vorteile.
Die Vielfalt der Ideen und Denkansätze sowie nicht zuletzt auch der Praxisprojekte, an denen gelernt werden kann, ist jedoch bereits eingeschränkt.
Die Potenz einer Gruppe beruht nun mal nicht zuletzt auf der vorhandenen Vielfalt.


Frequenz der Treffen
Die Frequenz der Treffen ist wohl eines der Schlüsselkriterien für eine erfolgreiche Supervision.
Um das Geschehen in einem laufenden Prozess einigermaßen zeitnah mitverfolgen und geregelt beraten zu können, sind erfahrungsgemäß Abstände von sechs Wochen erforderlich.
Sechs Treffen pro Jahr sind etwa das für eine geregelte Supervision notwendige Minimum. Mehr wäre besser, lässt sich aber angesichts des Gesamtaufwandes oft nicht realisieren.
Etwas anders verhält es sich, wenn alle Gruppenmitglieder wirklich nahe voneinander wohnen oder arbeiten. Dann kann man sich leichter, häufiger und entsprechend kürzer treffen.


Ablauf
Ein dreiphasiges Ritual:
  • Erste Phase: „Ins Boot holen“ der Kollegen; Beschreiben der Situation; Ausleuchten der Zusammenhänge; Aufzeigen der Probleme - und eingehendes Nachfragen der Kollegen.
  • Zweite Phase: Gemeinsames Bearbeiten der offenen Fragen; Vertiefen der Diagnose; Einbringen von neuen Ideen; Entwickeln alternativer Möglichkeiten des Vorgehens.
  • Dritte Phase: Résumé, Auswertung, Feedback

    Knut Bochum
    Zertifizierter Systemischer Supervisor (SG*)

    *Systemische Gesellschaft Berlin

Samstag, 6. Juli 2013

Simple life?

Wenn du vor einem Berg stehst, stelle dir nicht den schwierigen Aufstieg vor, sondern die Aussicht von oben!
Knut Bochum
Systemischer Coach
www.sucobe.de

Freitag, 31. Mai 2013

Coaching – ein Kunstwerk?


Oft denken KlientInnen, dass Coaches aufgrund kreativer Ideen ihr Leben zu einem Kunst-werk verwandeln können.
Dabei nutzen wir lösungs- / ressourcenorientieren Coaches nur das, was Sie selbst mitbringen und durch „blinde Flecken“ * temporär nicht sehen können.
Gern geben wir Ihnen  Impulse, damit Sie auch in Ihre verdeckten Ecken schauen können, sofern Sie dies wollen.
Ein weiterer Punkt meiner Arbeit ist auch Ihre Fähigkeiten, Wünsche, Ziele u. a. zu erfragen, um eine möglichst breite Basis für Sie wieder in den / ihren Vordergrund zu bringen.
Also, falls Sie neue Impulse suchen, ihrem Leben eine neue Basis geben wollen, vielleicht sogar ein wahres Kunstwerk gestalten wollen,
Wenden SIE sich HIER an mich:
Knut Bochum
Systemischer Coach
www.sucobe.de

Mittwoch, 29. Mai 2013

#Konfliktbewältigung - Intervision / kollegiale Beratung

Grundsätzlich ist die Intervision gedacht, als ständige Einrichtung einer Gruppe, eines Teams etc. zur kontinuierlichen Besprechung und Beratung der täglichen Arbeit.  Die Intervision kann unter Anleitung stattfinden (begleitete Intervision).

Grundlage der Intervision sind aktuelle Problemstellungen in der konkreten Arbeit.
Beispiele:
  • Bewältigung neuer Aufgaben;
  • Anleitung und Integration neuer Mitarbeiter;
  • Probleme mit Mitarbeitern;
  • Teamprobleme;
  • Qualitätsprobleme;
  • Veränderungsprozesse bewältigen;
  • Reflektion der eigenen Arbeitsweise;
  • Optimierung der Team-/Gruppenarbeit;
  • Probleme in der Erziehungsarbeit;
  • Ausbau der Kundenorientierung;
  • Probleme mit dem eigenen Klientel;
  • Probleme zwischen Kollegen.
Ablauf einer Intervision
  •  Bestandsaufnahme - der Moderator bittet zunächst alle Teilnehmer, ein berufliches Problem vorzubringen. Jeder Teilnehmer stellt in kurzen Worten sein Problem dar.
  • Auswahl - die Teilnehmer entscheiden sich für ein Problem.
  • Analyse - wie die Gruppe das Problem angeht, hängt wesentlich von der Erfahrung der einzelnen Teilnehmer ab. Jetzt soll noch keine Interpretation vorgenommen werden.
  • Verallgemeinerung - individuelle Probleme können u. U. genauer erfasst werden, wenn sie eine Verallgemeinerung erfahren. Dies ist eher fakultativ und wird nur durchlaufen, wenn sich in der Gruppe eine starke Betroffenheit abzeichnet.
  • Beratung - die Teilnehmer stellen nun ihre Vorschläge und Ideen zur Problembewältigung vor. Die Lösungsvorschläge werden nicht inhaltlich diskutiert, sondern lediglich über Verständnisfragen für alle “erhellt”.
  • Evaluation - es wird überprüft, was derjenige, der das Problem eingebracht hat (Intervisant) von den Lösungsvorschlägen übernehmen kann oder will bzw. welche Vorschläge ihm wichtig und bedenkenswert erscheinen. So können sie einerseits eigene Praxisfälle einbringen und gleichzeitig ihre Beratungskompetenz stärken.
Typische Rollen in der Intervision sind:

Der Fallgeber bringt ein Thema, einen Fall, ein Problem ein. Dabei gibt er alle ihm wichtig erscheinenden Fakten und Informationen und formuliert eine Schlüsselfrage. Der Moderator leitet die “kollegiale Beratung” und führt die Gruppe durch die verschiedenen Phasen der Intervision.
Die Berater werden von den übrigen Teilnehmern dargestellt. Sie hören dem Fallgeber ”aktiv” zu, stellen Verständnisfragen zu dem Problem und machen in der Beratungsphase Vorschläge bzw. geben Empfehlungen für die Problemlösung.

Wenn die Intervision in Unternehmen oder Organisationen institutionalisiert werden soll, ist es sinnvoll einen regelmäßigen Turnus festzulegen, in dem sich die jeweilige Intervisionsgruppe trifft.
Zumindest am Anfang ist es nicht ratsam, die Intervision “bei Bedarf” einzurichten.
Der Unterschied zwischen einer “kollegialen Beratung” und “kollegialen Ratschlägen” liegt in der qualitativen Dimension der “kollegialen Beratung” (Intervision), die darin besteht, dass:
  • Zeitressourcen bereitgestellt werden; (Wer Zeit “opfert” oder “investiert” nutzt diese Zeitspanne bewusster und intensiver.)
  •  unterschiedliche Rollen wahrgenommen werden müssen; (Die bewusste Rollenübernahme schärft die Wahrnehmung und steigert die Konzentration auf den Fall.)
  •  jeder Teilnehmer das Privileg hat, dass sich mehrere Menschen “seinem” Problem annehmen; (Das erhöht die Verantwortung, das Problem präzise zu beschreiben und auch den eigenen Anteil daran zu erkennen.)
  •  die Empfehlungen und die Lösungsvorschläge in einem Kreis von fachkompetenten Kollegen gegeben werden; (Dadurch ist ein Grad an “Öffentlichkeit” geschaffen, der die Teilnehmer zu präzisen und umsetzbaren Vorschlägen zwingt.)
  •  mit jeder Sitzung die individuelle Beratungskompetenz wächst. (Durch die Übernahme der unterschiedlichen Rollen (Fallgeber, Moderator, Berater) lernen die Teilnehmer unterschiedliche Blickwinkel einzunehmen und können so Probleme besser erfassen und Lösungen erarbeiten.)
Die “begleitete Intervision” ist dadurch gekennzeichnet, dass ein professioneller Begleiter (Coach, Supervisor, Berater) die Intervision anleitet. Damit wird die Einführung der Intervision in Unternehmen und Organisationen erheblich erleichtert, da die Verbindlichkeit für die Durchführung und die Teilnahme wesentlich größer ist. So wird die Implementierung zügiger voran getrieben und gleichzeitig wird die Beratungskompetenz der Teilnehmer qualitativ verbessert. Die begleitete Intervision kann nach einer bestimmten Zeit in die Selbstregulierung der Intervisionsgruppe übergeleitet werden.

Sie sind an einer professionellen, begleiteten Intervision / kollegiale Beratung interessiert? Dann nehmen Sie Kontakt mit mir auf – HIER:

Knut Bochum
Systemischer Supervisor (SG*)
www.sucobe.de

*Systemische Gesellschaft Berlin

Freitag, 15. März 2013

Knut Bochum - IHR #Coach?

Ich habe nicht den Stein der Weisen  gefunden, ich hab' auch keine  Wunderpille für alle Fälle, ich besitze  auch keine Superkräfte...aber vielleicht  bin ich GENAU IHR COACH!
 --->>> Probieren Sie es einfach aus!<<<---
 Knut Bochum

Montag, 11. März 2013

#Gesundheitsmanagement - Stressbewältigung – aber wie?

Heute möchte ich Ihnen speziell zwei bekannte Verfahren aus meiner Sicht nahe bringen:
  • Autogenes Training (AT)
  • Progressive Relaxation (Muskelentspannung)
Historisch gesehen sind beide Entspannungsverfahren in zeitlicher Nähe und trotzdem unabhängig voneinander entstanden.

Autogenes Training („konzentrative Selbstentspannung“): wurde 1926 vom Berliner Psychiater Johannes Heinrich Schultz aus der Hypnose entwickelt. Heute ist das autogene Training eine weit verbreitete und anerkannte Psychotherapiemethode.

Progressive Muskelentspannung (PMR): 1929 veröffentlichte Edmund Jacobson nach 20-jähriger Forschung seine Ergebnisse. Die Methode der progressiven Muskelentspannung wird häufig im Rahmen einer Verhaltenstherapie eingesetzt, beispielsweise bei der Behandlung von Angststörungen, wo sie im Rahmen einer systematischen Desensibilisierung zur Anwendung kommt.

Die Wirkungsweise ist durchaus unterschiedlich.

Beim autogenen Training versetzt sich der Übende durch Autosuggestion selbst in den „umgeschalteten“ Zustand. Hierbei findet ein Wechsel vom normalen Wachzustand in einen veränderten, hypnotischen Bewusstseinszustand statt. Die konzentrative Selbstentspannung wirkt also durch geistige Aktivitäten und die dem Gehirn in dieser Form mitgeteilte Meldungen (formelhafte Vorsätze) auf Körper (Muskelentspannung) und den Geist (Einkehr von Ruhe). Diese Technik wendet sich an das vegetative Nervensystem.
Empfehlung: Wer also ein gutes Vorstellungsvermögen hat und viel Geduld hat, um abzuwarten, wann sich ein Effekt einstellt, sollte diese Methode auswählen und in Seminaren erlernen.

Bei der Progressive Muskelentspannung wird die Konzentration der Person auf den Wechsel zwischen Anspannung und Entspannung der Muskulatur gerichtet und auf die Empfindungen, die mit diesen unterschiedlichen Zuständen einhergehen. Es handelt sich um ein Verfahren, bei dem durch die willentliche und bewusste An- und Entspannung bestimmter Muskelgruppen ein Zustand tiefer Entspannung des ganzen Körpers erreicht werden soll, wirkt also durch den Körper auf den Körper und Geist. Diese Technik wendet sich an das zentrale Nervensystem.
Empfehlung: Da diese Methode unter Anleitung relativ schnell erlernbar ist und die Wirkung sofort spürbar ist, sollte diese gewählt werden, wenn das Vorstellungsvermögen und Geduld nicht so stark ausgeprägt sind.

HINWEIS: Es gibt noch einige andere Methoden, die hier nicht dargestellt worden sind. Das hat nichts mit einer Wertigkeit zu tun!
Für Fragen stehe ich Ihnen sehr gern zur Verfügung!

Knut Bochum
Systemischer Coach
www.sucobe.de

Donnerstag, 7. März 2013

#Kommunikation Die Sprache der Kunden im Coaching


Die Sprache unserer Kunden ist die einzig Wichtige!
 
Es nutzt uns wenig, wenn wir „Fach-Chinesisch“ oder in „Methoden-Sprache“ reden. So verstehen wir uns nur selbst.
 
Die Kundensprache zu „benutzen“, ist für uns eine Form von Wertschätzung, Respekt und Perspektivwechsel, d. h., wir sehen uns ein Problem auch gern einmal aus ihrer Sicht an.
 
Meine Kolleginnen und Kollegen wollen, das SIE uns verstehen, damit WIR Sie verstehen.
 
Knut Bochum
Systemischer Coach

Mittwoch, 6. März 2013

#Gesundheitsmanagement - Stressbewältigung – aber wie?

Unter Stressbewältigung wird in der Regel ein veränderter Umgang mit den eigenen sogenannten Stressoren gemeint (Einfachbeschreibung).

Zunächst wird erst einmal geklärt, welche Arten von Stress es im Leben gibt –> positiver Stress, der als „Antriebsmotor“ hilfreich sein kann, um Lebenssituationen zu ändern und –> negativer Stress in allen Abstufungen, der sich häufig hemmend auswirkt.

Wenn es gelegentlich mal Zeitdruck gibt, wenn uns mal Sorgen und Nöte bedrücken, dann wird dies oft als negativ empfunden, wirkt sich meist als vorübergehende Unruhe oder Schlaflosigkeit aus (leichtere Verlaufsform).
Wenn sich dies jedoch manifestiert und zum täglichen Erleben wird, ist dies bei vielen häufig EINE Ursache für Erkrankungen, von der leichten Erkältung bis zur schweren Depression.
Um nun eine mögliche Änderung herbeizuführen, wird der eigene Stressverursacher (Stressor) gesucht und bei mehreren Verursachern eine Priorisierung vorgenommen. D. h., wer oder was stresst mich am meisten, dann der nicht so stark stresst...usw.
Sofern dies geklärt ist wird geschaut, was genau in diesen Situationen „passiert“, also, wie genau Sie darauf reagieren.

Hier wird Ihnen dann durch einen Trainer (z. B. Dipl.- Psychologen, Heilpraktiker [Psychotherapie] u. a. ) eine andere Betrachtungsweise (Refraiming - Umdeutung) angeboten, die Sie dann im täglichen Leben und bei Wiederauftreten des Negativ-Stresses praktisch ausprobieren müssen, sofern Sie etwas ändern wollen. Dies dient dann mit einiger Übung zur Stressvermeidung!
Weitere Tipps und Tricks erhalten Sie meist im Rahmen eines Seminars!

Oft werden auch zur Stressvermeidung Entspannungskurse angeboten.

Für Fragen stehe ich Ihnen sehr gern zur Verfügung!

Knut Bochum
Systemischer Coach
www.sucobe.de